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Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung
AUSGEZEICHNETE MEDIZIN
Liebe Leser*innen,
eigentlich würden wir Ihnen in diesem Newsletter bereits erste Impressionen der diesjährigen Jung-Nacht vermitteln. Aber SARS-CoV-2 hält die Welt weiterhin in Atem und wir haben die Preisverleihung in das Jahr 2021 verlegt. Gerade auf Grund der aktuellen Situation zeigt sich, dass medizinische Forschung unerlässlich ist. Daher möchten wir Ihnen gern auch in diesem Newsletter die guten Neuigkeiten unserer Stiftung präsentieren.
Prof. Dr. Dominique Soldati-Favre
BEIGETRETEN: NEUES KURATORIUMSMITGLIED
Wir freuen uns, ab sofort Professorin Dr. Dominique Soldati-Favre in unserem Kuratorium begrüßen zu dürfen. Sie leitet seit 2020 das Institut für Mikrobiologie und Molekulare Biologie der Universität Genf. Ihre aktuellen Forschungsprojekte beschäftigen sich mit der Entschlüsselung der molekularen Mechanismen, die die gleitende Motilität und Invasion der Wirtszelle durch Toxoplasma und Plasmodium gewährleisten, und den Parasitenstoffwechsel, der an chronischen Infektionen beteiligt ist.

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Prof. Dr. Christian Büchel
AUSGEZEICHNET: ERC ADVANCED GRANT FÜR KURATORIUMSVORSITZ
Unser Kuratoriumsvorstand Professor Dr. Christian Büchel ist zum zweiten Mal mit dem Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) ausgezeichnet worden. Mit seinem Forschungsprojekt „PainPersist“ geht der UKE-Mediziner der Frage nach, wie sich aus akutem Schmerz ein chronisches Leiden entwickelt. Das Projekt wird in den kommenden fünf Jahren mit insgesamt 2,5 Millionen Euro im Rahmen des EU-Förderprogramms „Horizont 2020“ unterstützt.

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Prof. Dr. Tobias Moser
ÜBERZEUGT: OPTISCHES
COCHLEA-IMPLANTAT
Gemeinsam mit seinem Forschungsteam ist es Ernst Jung-Preisträger 2017 Professor Dr. Tobias Moser gelungen, erstmals die Gentherapie in der Hörschnecke mit Lichtreizen zu kombinieren. Dadurch könnte in Zukunft eine grundlegende Verbesserung des Hörens mit einem optischen Cochlea-Implantat erreicht werden, da sich Licht - im Vergleich zu Strom - besser räumlich eingrenzen lässt und so eine präzisere Anregung des Hörnervs ermöglicht. 

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Einen Beitrag zum Thema "Wunder des Hörens" finden Sie hier.
Jung-Nacht
VERLEGT: JUNG-NACHT DER MEDIZINISCHEN FORSCHUNG
Da die diesjährige Jung-Nacht aufgrund der aktuellen SARS-CoV-2-Situation nicht stattfinden konnte, haben wir sie auf den 20. Mai 2021 verlegt. Wir hoffen, dass bis dahin die Veranstaltung  mit gutem Gewissen umsetzbar ist und kommen mit den entsprechenden Informationen rechtzeitig auf Sie zu.

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Kontakt
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